Hier mal ein paar Einträge, die im wahrem Leben passiert sind. Und sie sind Absolut KEIN FAKE!
In der Schule: Ein Schüler hat Tinitus. Das ist nicht grad angenehm. Da setzt sich eine Mitschülerin neben ihn und fragt ihn doch: sag mal ,kann
ich deinen Tinitus eigentlich auch hören? *oh weh. Wenn sie so ne Fragen stellt denkt sie sicher auch das ein PC der Viren hat husten kann* :-)
Bei mir auf Arbeit: Ich hab einer alten Frau was zu trinken gegeben in einer Schnabeltasse, bin dann wieder weg andere arbeiten erledigen.
Als ich dann wieder nach der Frau gesehen hab stand sie mit der Schnabeltasse vor einem Blumentop und gießt das Trinken in da hinein. Ich hab sie angesprochen was das soll und sie sagte nur mit unschuldiger Miene: Ich hab's nicht getan. *ja ja, und ich bin der Weihnachtsmann*
Auf Arbeit im Altenheim: Es gibt Suppe zu essen. Alles schön und gut, is ja nix nennenswertes. Dann beim abräumen: Da wird ein älterer Mann gefragt ob ihm die Suppe geschmeckt hat. Seine Antwort (wortwörtlich wiedergegeben): Ja, sie hat geschmeckt, einwandfrei aber sie war ein bisschen zu trocken.
Themen eines Chat's: CS
BANGGANG> stell dir vor es würde jemand neben dir liegen
<BANGGANG> er wäre nur leicht bekleidet und würde herrlich duften
<BANGGANG> und er würde #raute sagen
<[lachkrampf]> jaaa..mach weiter. xD
<BANGGANG> Er öffnet sein Popup-Menü und entfernt das Häkchen
<BANGGANG> Der Scroll balken rutscht langsam nach unten und die Zeile richtet sich langsam auf
<BANGGANG> Er öffnet das Optionsmenü und klickt sanft auf den Registerreiter
<BANGGANG> Der Dialog öffnet sich geschmeidig, er bestätigt mit OK
<BANGGANG> Ein leichter Buffer Overflow durchströmt den Raum
<BANGGANG> Das abstürzende Programmfenster streift die Taskleiste
<BANGGANG> Und verschwindet langsam unter dem Rand
<[lachkrampfROFLOLMAOdauergrins> du bist so krank xD
Da sieht man mal wieder was in den Köpfen einiger PC-verrückter Chatter vorgeht *lol*
Software-Pirat unterliegt nach Punkten
Mit 24 zu 16 Punkten endete ein Faustkampf zwischen Andrei Smirnov und einem nicht namentlich genannten Schwarzhändler in Moskau. Laut MosNews ertappte Smirnov, der bei der Moskauer Software-Schmiede Cognitive Technologies arbeitet, den Piraten in einem Computermarkt beim Verkauf gebrannter CDs mit Cognitive-Software. Nach Smirnovs Aufforderung, den Handel einzustellen, brach ein Gerangel aus, das der Wachdienst unterbrach. Auf den Vorschlag, die Auseinandersetzung kurzerhand auf der Straße fortzuführen, ging Smirnov nicht ein. Statt dessen trafen sich die Kontrahenten in einem Fitness-Center zu einem Fight über drei Runden zu drei Minuten, den Smirnov klar für sich entscheiden konnte.
*Wenn wir unsere Probleme so wie die Russen lösen würde würde es weniger Gewalt und Rechtsstreit geben. Aber auch mehr Arbeitslose Richter *g*
*
- Namensgebung...
Die Namensgebung für Automobile ist in globalisierten Zeiten wie diesen eine heikle Sache. Was in einem Land und einer Sprache flott und phantasievoll klingt, bedeutet in einer anderen Region und Zunge womöglich etwas ganz und gar Unaussprechliches.
Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Beispielen für Autonamen, die als glamouröses Wortgeklingel gedacht waren und dann in bestimmten Sprachen doch nur Gelächter auslösen. Mitsubishi etwa musste vor Jahren diese Erfahrung mit dem Geländewagen Pajero machen. In Spanien bedeutet das Wort in der Umgangssprache "Wichser" und ist also komplett untauglich, um als Schriftzug ein teures Massenprodukt zu zieren. Weshalb das Mitsubishi-Modell in spanischsprachigen Ländern flugs in Montero umbenannt wurde.
Ford legte vor Zeiten in Deutschland eine linguistische Bauchlandung mit dem Sportwagen Probe hin. Wer will schon ein Auto kaufen, um dann doch nur Probe-Fahrer zu sein. Volkswagen kam mit dem Modell Vento in Italien auf sprachliche Abwege, denn dort wird mit dem dynamisch klingenden Begriff auch der Leibeswind bezeichnet, vulgo: der Furz. Jetzt hat es Smart erwischt.
Der kommende Viersitzer der Marke heißt, damit es auch jeder, der ein wenig Englisch versteht, auf Anhieb begreift, forfour. Für italienische Ohren jedoch klingt forfour fast genauso wie forfora, wie ein aufmerksamer SPIEGEL-ONLINE-User bemerkte. Mit forfora allerdings kommt man nicht flott und fesch von A nach B, sondern geht zum Friseur oder zum Haarewaschen unter die Dusche. Das Wort heißt nämlich Schuppen.
Dialoge aus dem Gericht:
F: Alle Deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist Du gegangen?
A: Mündlich!
*ja ja, die folgsamen Schüler von heute. das es soetwas noch gibt?*
Frage (F): Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
Antwort (A): Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor. (Gott-sei-Dank)
F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere. (das hat Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)
F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
(diese Antwort hat den Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung gekostet. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt.)
*typisch Ami's. Aber immer coole Sprüche parat [smile]*
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